WAS WIR FÜR SIE TUN

F-I-T leistet Sozialpädagogische Familienhilfe, Erziehungsbeistandschaft, und betreut unbegleitete minderjährige Flüchtlinge.

Außerdem bietet F-I-T Schulbegleitungen (Integrationshilfe) an.

Unsere DienstleistungEN

Unsere Dienstleistungen zeichnen sich insbesondere aus durch:

  • qualifizierte pädagogische Fachkräfte (Dipl. Sozialpädagogen (FH), Dipl. Pädagogen (univ.), Dipl. Psychologen (univ.),                       staatlich anerkannte Erzieher, Sonderpädagogen)
  • hohe Flexibilität (Tätigkeit auch abends, samstags)
  • Qualitätsmanagement
  • enge Zusammenarbeit mit dem Allgemeinen Sozialdienst (ASD)
  • sehr gute Kenntnisse der regionalen und überregionalen Helferstrukturen
  • professionelle Berichterstattung an die Jugendämter
  • kostengünstige Unternehmensstruktur

Erziehungs-

beistandschaft

Erziehungsbeistandschaft ist ein sich flexibel auf die Betreuungssituation einstellendes, eigenständiges, ambulantes Jugendhilfeangebot.

 

Kinder und Jugendliche werden bei Problemen in Familie, Schule, Beruf und Freizeit beraten, gefördert und betreut. Ebenso gehört die Unterstützung der Bezugspersonen der Kinder und Jugendlichen zur Aufgabe der Erziehungsbeistandschaft.

 

Bei dieser Hilfeform stehen der junge Mensch und seine Lebenssituation im Mittelpunkt. Diesem wird in einer krisenhaften Lebenssituation eine Vertrauensperson an die Seite gestellt.

 

Das Erkennen und konstruktive Lösen von Problemen und Konflikten im Lebensumfeld des jungen Menschen werden mit Hilfe und Anleitung des Erziehungsbeistandes angegangen. Die Fachkraft sucht das Kind bzw. den Jugendlichen vor Ort auf, somit kann sowohl der Bezug zur Familie als auch zum sozialen Umfeld gewährleistet werden.

 

In der Erziehungsbeistandschaft liegt der Schwerpunkt auf der individuell begleitenden Arbeit mit dem jeweiligen Kind oder Jugendlichen. Zusätzliche Beratungen der Eltern bzw. gemeinsame Familiengespräche sind Teil der Arbeit des Erziehungsbeistandes.

 

Die Erziehungsbeistandschaft findet ihre rechtliche Grundlage in §§ 27, 30 SGB VIII.

Sozialpädagogische Familienhilfe (SPFH)

SPFH kann als Arbeitsform beschrieben werden, mittels derer unterschiedlichste familiale Problemlagen dadurch bearbeitet werden, dass eine Fachkraft die jeweilige Familie regelmäßig zu Hause besucht und in Zusammenarbeit, die im Einzelfall passenden Lösungen erarbeitet.

 

SPFH bietet lebensnahe Begleitung zur situativen Bewältigung von Krisen durch das Anstoßen und Steuern von Lern- und Wachstumsprozessen an, unter Einbeziehung der in das Umfeld führenden Sozialkontakte und berücksichtigt deren Einflüsse auf die Familienmitglieder.

 

Die Fachkräfte besuchen die Familien regelmäßig in ihren Lebensbereichen, also ihren Wohnungen.

 

Die Einbeziehung des sozialen Umfeldes sowie die Begleitung der Eltern und ihre Unterstützung bei der Bewältigung von Alltagsproblemen in der familialen Situation grenzt SPFH deutlich von der traditionellen Erziehungs- und Familienberatung der Beratungs- und Therapieeinrichtungen konventionellen Zuschnitts ab.

 

Die Sozialpädagogische Familienhilfe ist rechtssystematisch ein Bestandteil der „Hilfen zur Erziehung“, mit welchen das KJHG in den §§ 27 bis 35 SGB VIII eine Reihe von ambulanten, teilstationären und stationären sozialpädagogischen Hilfen zur Unterstützung, Entlastung und Ersetzung der Erziehung bzw. Erziehungsverantwortung von Eltern und Familien bereitstellt.

Schulbegleitung

(Integrationshilfe)

F-I-T bietet Schulbegleitung in der Kinder- und Jugendhilfe für alle Schularten von der Förderschule, Stütz- und Förderklasse bis hin zum Gymnasium an.

 

Schulbegleitung ist eine Hilfestellung zur Überwindung einer (drohenden) seelischen Behinderung. Ziel ist eine teilnehmende Unterstützung des Kindes oder Jugendlichen.

 

Der Schulbegleiter kümmert sich um eine Strukturierung des Unterrichts, damit der Schüler dem schulischen Alltag folgen kann. Vor allem steht eine Anleitung des jungen Menschen im Vordergrund, damit dieser regelmäßig die Schule besuchen kann. Außerdem soll der Schulbegleiter eine positive und erfolgreiche Bewältigung von Kontakten zu Mitschülern, die Möglichkeit von Rückzugsgelegenheiten und Auszeiten eruieren, und sozial adäquate Verhaltensweisen mit dem Schüler einüben.

 

Die Schulbegleitung soll sich selbst überflüssig machen, soziale Kompetenzen und die Stärken sowie die Selbständigkeit des jungen Menschen fördern. Die Kooperation mit den Eltern, der Schule, dem jungen Menschen und dem Jugendamt ist dabei eine zwingende Voraussetzung.

 

Schulbegleitung berücksichtigt in erster Linie die Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen, soll aber die Schule nicht von ihrem Bildungs- und Erziehungsauftrag entbinden.